Köln - Köln Mit einer bewegenden Rede hat Bundespräsident Joachim Gauck am Pfingstmontag in Köln der Opfer des NSU-Nagelbombenanschlages gedacht. „Wir stehen zusammen, um allen, die von fremdenfeindlicher Gewalt bedroht sind, zu sagen: Ihr seid nicht allein“, sagte er zur Eröffnung der Kundgebung „Birlikte – Zusammenstehen“. Sie war der Höhepunkt eines seit Samstag laufenden Programms zum Gedenken an den Anschlag der Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) vor zehn Jahren. Am 9. Juni 2004 war in der überwiegend von Migranten bewohnten Keupstraße in Köln-Mülheim eine Bombe explodiert. 22 Menschen wurden verletzt, einige lebensgefährlich.

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