Im nordrhein-westfälischen Gütersloh: Ein Helfer in Schutzanzug nimmt vom Fahrer eines Fahrzeugs eine Probe. 
Im nordrhein-westfälischen Gütersloh: Ein Helfer in Schutzanzug nimmt vom Fahrer eines Fahrzeugs eine Probe. 
Foto: dpa/David Inderlied

Berlin - Wer aus einem Corona-Risikogebiet innerhalb Deutschlands in den Urlaub reist, soll das ärztlich bestätigte Ergebnis eines Sars-CoV-2-Tests im Gepäck haben, um nachzuweisen, dass er nicht infiziert ist. So haben es Bund und Länder beschlossen. Der Test soll höchstens 48 Stunden alt sein. Einerseits steht die Frage, wie solche Tests massenhaft organisiert werden können. Andererseits muss man fragen: Wie aussagekräftig sind sie überhaupt?

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