Berlin/AjaccioDies ist die Geschichte eines grauen Pelikans namens Harris, ein recht abenteuer- und reiselustiger Geselle, der sich von pandemiebedingten Ausgangsbeschränkungen nicht stören lässt. Harris ist aus einem Safaripark im Süden Frankreichs entwischt und hat sich stattdessen auf den Salzwiesen von Porto-Vecchio auf der schönen Insel Korsika niedergelassen. So weit, so verständlich.

Harris – er ist unter der Nummer A28 registriert – kam im vergangenen Juli im Sigean African Reserve südlich von Narbonne zur Welt. Mit seinen Eltern und seinem Bruder lebte er in der dortigen Pelikan-Kolonie, die es bereits seit der Eröffnung des Reservats in den 1970er-Jahren gibt. Bei den Tieren handelt es sich um die kleine Art der Rötelpelikane (Pelecanus rufescens), die ein grau-weißes Gefieder mit rosa gefärbter Rückenpartie aufweisen.

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