Gorillas in ihrem Lebensraum in der Zentralafrikanischen Republik.
Foto: imago images/Cavan Images

Berlin - Husten, Niesen, abgeschlafftes Herumhängen: Wer einen erkälteten Schimpansen oder Gorilla vor sich hat, erkennt die Symptome sofort. Der Mensch und seine nächsten Verwandten teilen nicht nur den allergrößten Teil ihres Erbgutes, oft sind sie auch anfällig für die gleichen Krankheiten. Die Palette reicht dabei von Ebola bis zu Atemwegsinfektionen. Gerade letztere haben auch bisher schon viele Menschenaffen das Leben gekostet. Was also wird passieren, wenn das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 die Bestände dieser Tiere erreicht?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.