Eine Dummy-Puppe liegt auf einem Bett der neu eröffneten Intensivstation des Vivantes Humboldt-Klinikum im Berliner Stadtteil Reinickendorf an einem Beatmungsgerät. 
Eine Dummy-Puppe liegt auf einem Bett der neu eröffneten Intensivstation des Vivantes Humboldt-Klinikum im Berliner Stadtteil Reinickendorf an einem Beatmungsgerät. 
Foto: Kay Nietfeld/dpa 

Berlin - Es ist ein Ablauf mit fatalen Folgen: Wenn Coronaviren in die Lunge vordringen, füllt sich das entzündete Organ mit Flüssigkeit. Zunächst ist die Trennwand zwischen den Lungenbläschen und den Blutgefäßen betroffen. Später sammelt sich die Flüssigkeit oft auch in den Alveolen genannten Lungenbläschen selbst. „Bei einem solchen akuten Lungenversagen wird es für den Sauerstoff immer schwerer, aus den Bläschen in das Blut vorzudringen“, sagt Roland Francis, der stellvertretende Direktor der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin an der Charité Berlin.

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