In einer Stadt wie Berlin sind Babys oft das Resultat einer Vereinigung verschiedenster Nationalitäten, Religionen und Kulturen. 
Foto: Imago Images

Ich sitze in einem Café in Mitte, am Tisch nebenan unterhält sich ein Paar laut auf Englisch. Die Gesprächspartner sind verliebt in Berlin, sie freuen sich über die Clubszene und über die Internationalität meiner Heimatstadt. Fast bin ich geneigt, mich in ihr Gespräch einzumischen, ich könnte ergänzen, dass Berlin eine der grünsten Hauptstädte der Welt ist, außerdem so schön ruhig und langsam, vergleicht man die Stadt mit London oder New York.

Und ich könnte ihnen erzählen, wie sich die Internationalität Berlins im Kreißsaal zeigt, wo Babys geboren werden, die das Ergebnis einer Vereinigung der Nationalitäten, Religionen und Kulturen sind. Finnland trifft auf Pakistan, Japan auf Ungarn, Indien verliebt sich in Tschechien und Argentinien in China. Es wird immer bunter.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.

Weitere aktuelle Themen