Berlin - Raubtiere in der Nachbarschaft? Für Viehhalter rings um die Welt war das traditionell ein Grund, zum Gewehr oder Giftköder zu greifen. Die hungrige Konkurrenz auf vier Beinen hat vielerorts einen regelrechten Hass auf sich gezogen. Doch für Namibias Geparde scheint sich die Lage langsam zu entspannen. Und das ist ein Ergebnis jahrelanger Forschungsarbeit, an der vor allem Berliner Forscher großen Anteil hatten.

Ein Team um Bettina Wachter und Jörg Melzheimer vom Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) hat den Alltag der gefleckten Katzen akribisch untersucht – mit überraschenden Ergebnissen, die einigen Zündstoff aus dem Konflikt zwischen Mensch und Tier genommen haben. „Inzwischen arbeiten wir sehr gut mit den Farmern zusammen“, betont Jörg Melzheimer.

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