Berlin - Ein freier Tag, endlich. Sie hatte neulich erst Urlaub, das schon, doch die Wirkung ist verpufft, die Erholung aufgebraucht, obwohl es gerade ruhiger zugeht als noch vor ein paar Wochen auf ihrer Intensivstation. „Der Alltag hat uns wieder“, sagt Katrin Schulz, die genau deshalb ihren richtigen Namen in der Zeitung geändert haben will: wegen des Alltags im Gesundheitswesen hierzulande. Denn in ihre Bestandsaufnahme vor der einsetzenden vierten Welle der Corona-Pandemie mischen sich schnell kritische Töne, die nicht jeder Arbeitgeber gerne hört. Und die in der Feststellung gipfeln: „Bei mir ist die Grenze erreicht, und bei meinen Kolleginnen beobachte ich das auch.“

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