Berlin - „Man sollte den Menschen klarmachen, was auf sie zukommt, damit echtes Engagement entsteht“, sagt Vera Moosmayer. Auch auf Klima-Demos gehe es oft nur um abstrakte Dinge des Klimawandels, die globale Erwärmung, das 1,5-Grad-Ziel. Auf der anderen Seite sagten Leute, dass man ohnehin nichts tun könne. „Das bringt eine Art Lähmung“, sagt die studierte Architektin und Stadtplanerin. „Aber es gibt etwas, das wir tun können. Wir können die Umwelt, die wir haben, deutlich verbessern und uns an Veränderungen anpassen. Das hat ja in jedem Fall einen positiven Effekt.“

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