Eine Frau mit einer Schutzmaske vor dem Mailänder Dom. (Symbolbild)
Foto: AFP/Andreas Solaro

Berlin - Es ist besetzt. Seit drei Stunden schon wähle ich alle zehn bis zwanzig Minuten die 030/90282828. Die einzige Nummer, die die Senatsgesundheitsverwaltung bis zum frühen Mittag auf ihrer Homepage angegeben hat. Die Nummer, unter der mir Experten verraten sollen, ob ich ein Corona-Verdachtsfall bin. Ob ich ins Großraumbüro arbeiten gehen kann, wo mich nur zwei Meter von meinen Kollegen trennen. Oder ob ich zum Arzt gehen soll. Doch es ist hoffnungslos. Die Leitungen sind dicht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.