Nähe und Berührungen beruhigen – sind aber in der Corona-Krise nicht das Mittel der Wahl.
Foto: imago images / Westend61

Letztlich sind wir alle auch nur Affen. Und wie kleine Äffchen beruhigen sich Säuglinge und Kleinkinder oft erst, wenn sie die Nähe der Mutter spüren. Erwachsene Menschen verstehen die Sprache der Berührung ebenso gut – die Haut ist immerhin das größte Sinnesorgan des Menschen. Nur: Inmitten der Corona-Krise hält man sich gerade von geliebten Menschen fern, besonders in Alten- und Pflegeheimen vermissen die Menschen ihre Familie, deren Nähe und Berührungen. Was macht das mit uns allen – erst recht, wenn möglicherweise eine zweite Welle der Coronavirus-Infektionen losbricht?

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