Köln - Es gibt viele Gründe, im Lebenslauf nicht alle Karten offen auf den Tisch zu legen. Der eine nimmt sich nach dem Abitur ein Jahr lang eine Auszeit. Der andere ist nach längerer Arbeitslosigkeit wieder auf der Suche nach einem Job in der eigenen Branche. Für viele Jobsuchende stellt sich beim Verfassen der Bewerbung die Frage: Wie viel muss ich in einem Lebenslauf von mir preisgeben? Und darf ich sogar lügen?

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