Im Januar 2016 liegen tote Lummen, die von Freiwilligen aufgesammelt und aufhereiht wurden, an einem Strand in Alaska. 
Foto: COASST

New York - Zehntausende tote Vögel waren zwischen Mitte 2015 und Anfang 2016 an der US-Westküste und in Alaska an die Küsten gespült worden. Nun machten Forscher den Grund für das Massensterben unter den Trottellummen aus: Nahrungsmangel infolge hoher Meerestemperaturen. Von 2014 bis 2016 habe es im Pazifik vor der Küste eine große Ansammlung ungewöhnlich warmen Meereswassers gegeben, die den Spitznamen „Blob“ (etwa: Klecks) verpasst bekam, berichten die Forscher im Fachmagazin „PLOS ONE“.

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