Untersuchungen zeigen, dass Corona-Patienten, die mit Blutverdünnern behandelt werden, bessere Überlebenschancen haben.
Foto: imago images/Westend61

Berlin - Corona-Patienten, die in der Klinik mit Blutverdünnern behandelt wurden, besitzen bessere Überlebenschancen. Dies haben Wissenschaftler herausgefunden. Die Studienergebnisse lieferten Ärzten neue Erkenntnisse darüber, wie Covid-19-Patienten nach ihrer Aufnahme ins Krankenhaus besser behandelt werden könnten, heißt es in einer Erklärung des Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam von Freitag, den 8. Mai. Die Studie ist den Angaben zufolge in der neuesten Ausgabe des Journals of the American College of Cardiology erschienen.

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