Einfach mal loslassen und sich nicht immer mit anderen vergleichen - das sorgt für mehr Zufriedenheit.
Foto: dpa/Tobias Hase

Köln/Essen - Sich selbst lieben, gegen das ständige Vergleichen und Selbstoptimieren in den sozialen Medien kämpfen: Das ist das Ziel der Body-Positivity-Bewegung. Viele Menschen gewinnen dadurch Mut und zeigen ihre vermeintlichen Schönheitsfehler ganz offen. Es gibt aber auch Bedenken.

Was steckt hinter der Bewegung? „In erster Linie heißt Body Positivity, seinen eigenen Körper nicht mehr zu hassen ─ wie es ja leider viele Menschen tun ─, sondern anzufangen, den eigenen Körper lieben zu lernen“, sagt Serin Khatib. Die Journalistin und Bloggerin aus Köln setzt sich für Body Positivity ein. Sie postet auf ihrem Instagramkanal „serintogo“ ganz natürliche Fotos von sich und inspiriert damit andere Menschen zu mehr Selbstliebe.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.