Lausanne - Der internationale Handel mit Haustieren ist ein boomendes Geschäft. Kaufen lässt sich mittlerweile nahezu alles, was da kreucht und fleucht. Selbstverständlich auch Insekten, man denke da nur an Bienen, aber auch an Ameisen. Sie werden tatsächlich als Haustiere geführt, ein Umstand, der nach einer Schweizer Studie vielerorts die Artenvielfalt bedrohen kann. Im weltweiten Tierversandhandel seien gerade diejenigen Arten überrepräsentiert und kommerziell erfolgreich, die sich leicht in gebietsfremden Regionen ausbreiten, schreiben die Wissenschaftler aus Lausanne in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) zur Begründung.

Schnell wachsender Invasionspfad für Ameisen

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.