Berlin - „Wir scheinen besonders für negative Botschaften empfänglich zu sein, selbst wenn sie von wenig vertrauenswürdigen Medienquellen kommen“, schreibt die Humboldt-Universität (HU) Berlin in einer Mitteilung. „Bei positiven Inhalten ist diese Anfälligkeit geringer.“ In der  Corona-Pandemie konnte man genau dies sehen. Negative Schlagzeilen bleiben bei den Leuten eher hängen – auch wenn die Aussagen oft nicht wirklich belegbar sind und gründlichere Analysen ein differenzierteres Bild ergeben. Und auch wenn man weiß, dass sie aus einer wenig vertrauenswürdigen Nachrichtenquelle kommen.

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