Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind die   Überlebenschancen.
Foto: Uwe Grötzner/stock.adobe.com

Berlin-Mitte - Vor Ewa Bamberg auf dem Tisch liegt das Silikonmodell einer weiblichen Brust. Das Modell   ist so groß wie ein Kuchenteller,  die Brust wölbt sich exakt symmetrisch, zugleich ist die „Haut“ etwas faltig. Nun gilt es, den Tumor zu ertasten, der in der Brust versteckt ist.   Das „Gewebe“fühlt sich an wie festes Gel. Anfangs  fällt es schwer, fest auf der „Brust“ herumzudrücken, doch beim sanften Tasten   sind keine Knoten spürbar. Der Tumor liegt direkt unter der Brustwarze, er fühlt sich   hart an und ist so groß wie ein kleiner Legostein.   Wie der „Tumor“ in dem Modell so kann sich auch ein richtiger in einer echten Brust anfühlen, sagt Ewa Bamberg.

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