Berlin - Die Verkürzung des Genesenenstatus von sechs auf drei Monate sorgt weiterhin für Verwirrung – nicht zuletzt in Berlin. In der Hauptstadt wird zwischen zwei verschiedenen Genesenenstatus unterschieden: Im Einzelhandel und dem Kultur- und Gastronomiebereich gilt die 2G- oder 2G-plus-Regel mit einer Sechs-Monate-Frist für Genesene. Am Arbeitsplatz, im öffentlichen Nahverkehr sowie bei den Bestimmungen zur Einreise wiederum der dreimonatige Genesenenstatus. Der Grund sind die unterschiedlichen Verordnungen zum Infektionsschutzgesetz von Bund und Land. Eine Sprecherin der Senatsverwaltung spricht von einer „speziellen Situation“, die allerdings bald enden werde: „Voraussichtlich am kommenden Dienstag wird das Land Berlin für die Bereiche Kultur-, Einzelhandels- und Gastronomiebereich in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung eine Anpassung von sechs auf drei Monate vornehmen.“

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