Das Gebäude der Charité.
Foto: imago images/Winfried Rothermel

Berlin - Die vergangenen Wochen sind für Heyo Kroemer eine besondere Herausforderung gewesen. Er ist Vorstandschef der Charité, die in Berlin eine Schlüsselrolle bei der Versorgung von Covid-19-Patienten einnimmt. Und er ist Mitglied der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina, die am Ostermontag einen ganzen Katalog an Empfehlungen herausgegeben hat, wie das Land aus dem Shutdown zu führen ist. Mit der Berliner Zeitung spricht er über falsche Erwartungen, Kritik an der Leopoldina und die Frage, wie lange das Coronavirus noch das Leben bestimmen wird.

Herr Kroemer, wenn in der nächsten Woche die Geschäfte öffnen: Welches werden Sie denn als Erstes ansteuern?

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