Symbolfoto zum Coronavirus 
Foto:  Imago Images

Berlin - Es klingt alarmierend: Der britische Pharmakonzern Astrazeneca hat vorsorglich eine große klinische Studie global unterbrochen, in der sein Corona-Impfstoff erprobt wird. Denn bei einer britischen Teilnehmerin sind ernsthafte gesundheitliche Probleme aufgetreten. Dass so etwas geschieht, ist jedoch nicht ungewöhnlich. Es bedeutet zu diesem Zeitpunkt keinesfalls das Aus für den Impfstoff, wohl aber eine Verzögerung. „In großen Versuchsreihen treten Erkrankungen zufällig auf, müssen aber von unabhängiger Seite untersucht werden, um das gründlich zu überprüfen“, teilte der Konzern mit.

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