Illustration zum Thema Tröpfcheninfektion: Beim Sprechen und Singen werden vermehrt kleine Partikel ausgestoßen.  
Foto:  imago images/Science Photo Library

Berlin - Eines der einfachsten Mittel zum Schutz gegen Corona: Ab an die frische Luft. Im Freien wirbelt – vereinfacht gesagt – der Wind die Viren davon, was eine Ansteckung unwahrscheinlicher macht. Jetzt im Sommer ist das Draußensein kein Problem. Aber spätestens im Herbst, wenn sich das soziale Leben wieder vermehrt drinnen abspielt, es kälter wird, Fenster geschlossen bleiben, dürfte das Ansteckungsrisiko steigen. Die Corona-Gefahr wächst.

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