Berlin - Personalmangel, Abstandsregeln und unsichere Zeiten: Die Corona-Pandemie stellt Berliner Einrichtungen der Suchthilfe und Abhängige vor neue Herausforderungen. „Zu Anfang des Jahres war die Situation noch nicht besorgniserregend, doch jetzt erleben wir einen deutlich stärkeren Zulauf. Die Stimmung ist gedrückter“, sagt etwa Denise Aßhoff, Suchtberaterin in einer Einrichtung der Caritas in Berlin-Steglitz.

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