Herstellung von Atemschutzmasken: China kommt mit der Produktion nicht hinterher.
Foto: XinHua/dpa/Wang Quanchao

Berlin - Es war sicherlich keine gute Wahl für einen Ausflug über die Neujahrstage: Zu siebt hatte die chinesische Familie den Abstecher ins 900 Kilometer entfernte Wuhan gemacht. Zurück in Shenzhen, in Hongkongs Nachbarschaft, fanden sich fünf Familienmitglieder bald mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus wieder, so war gerade in der Fachzeitung Lancet zu lesen. Auch bei einem augenscheinlich gesunden Reisenden wurde das neue Corona-Virus entdeckt. Nicht angesteckt hatte sich nur ein siebenjähriges Kind, es hatte unterwegs fast immer eine Atemschutzmaske getragen.

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