Wie sich abzeichnet, ist das Virus offenbar sehr ansteckend, aber deutlich ungefährlicher als die ebenfalls durch Coronaviren ausgelösten Krankheiten Sars und Mers von 2002/2003 und 2012.
Foto: Charité

Berlin -  Kann mich das neue Coronavirus treffen? Und warum ruft die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ aus, während hierzulande Experten vor Panik warnen? Diese Fragen bewegen derzeit viele Menschen. Die Sorgen sind verständlich. Denn die Situation ist dramatisch. Doch zugleich kann der Einzelne sich entspannen. Wie lässt sich dieses Paradoxon begründen?

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