Die in Berlin entwickelte Impfung könnte eine Hoffnung für Risikogruppen sein.
Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Berlin - Zahlreiche Forschungsgruppen weltweit arbeiten an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2. Doch es werden noch viele Monate vergehen, bis ein solcher Impfstoff zur Verfügung steht. Das Robert-Koch-Institut (RKI) rechnet nicht vor Frühjahr 2021 mit der Zulassung. Nun wird eine Art Übergangslösung geprüft. Am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin hat eine Gruppe um den Immunologen Stefan Kaufmann bereits vor Jahren einen Tuberkulose-Impfstoff entwickelt. Dieser bietet nun die Chance, die Zeit zu überbrücken, bis ein Corona-Impfstoff vorliegt. Es geht darum, die Menschen schützen, für die eine Infektion besonders gefährlich werden kann.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.