Blutzellen teilen sich im Laufe ihrer Entwicklung. Zur Behandlung von Bluterkrankungen, die auf Gendefekten beruhen, eignet sich die Genschere darum besonders gut.
Foto: Getty Images

Berlin - Die Hoffnungen, die auf der Genschere lagen, waren stets groß. Seitdem die französische Molekularbiologin Emmanuelle Charpentier ihr molekulares Werkzeug im Jahr 2012 im Fachblatt Science vorgestellt hatte, stand die Idee im Raum, mithilfe der Crispr-Cas-Methode eines Tages Erbkrankheiten, sogar das Volksleiden Krebs ganz gezielt behandeln zu können.

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