Berlin - Die medizinische Versorgung von Frauen werde schlechter, außerdem sei die Betreuung von Frauen in Notsituationen gefährdet. So dramatisch warnten im April über ein Dutzend Organisationen aus dem Bereich der Frauengesundheit – darunter der Berufsverband der Frauenärzte, die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe DGGG und pro familia – in einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) über den erschwerten Zugang zum Medikament Cytotec. Hintergrund ist ein vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) empfohlener Importstopp des Arzneimittels mit dem Wirkstoff Misoprostol.

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