Berlin - Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), der Berufsverband der Frauenärzte, der Deutsche Hebammenverband und dreizehn weitere Organisationen haben sich Freitagmittag mit einem Offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gewandt, um vor dem erschwerten Zugang des Medikaments Cytotec zu warnen.

Das Arzneimittel mit dem Wirkstoff Misoprostol wird unter anderen in der Geburtshilfe als Wehenmittel, aber auch für medikamentöse Schwangerschaftsabbrüche, verhaltene Fehlgeburten, beim Einsetzen der Spirale als auch bei postpartalen und postoperativen Blutungen eingesetzt. Jetzt soll es zukünftig nicht mehr in Deutschland vertrieben werden.

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