Die Maorimöwe gibt es nur in Neuseeland – gut erkennbar ist sie an dem dünnen schwarzen Schnabel.
Foto: Imago Images

Christchurch - In Christchurch sind Haus- und Landbesetzer keine Seltenheit. Seit dem verheerenden Erdbeben im Februar 2011 wohnen sie in beschädigten Gebäuden, die aufgrund juristischer Auseinandersetzungen mit Versicherungsgesellschaften und zögerlich oder noch gar nicht begonnener Neubauprojekte auch acht Jahre nach der Naturkatastrophe das Stadtbild verschandeln. 

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