Mädchen sind häufiger von Depressionen betroffen als Jungen. Insgesamt knapp 2 Prozent der Schülerinnen und Schüler in Deutschland leiden an der psychischen Erkrankung.
Foto: imago images / Westend61

Berlin - Es sind Zahlen, bei denen Eltern der kalte Schauer über den Rücken läuft: Jedes vierte Schulkind leidet unter psychischen Auffälligkeiten, zwei Prozent der Jugendlichen bekommen sogar eine Depression diagnostiziert – samt Klinikaufenthalten und Antidepressiva auf Rezept. Und die Dunkelziffer ist noch viel höher. Das geht aus dem aktuellen Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit mit dem Schwerpunkt „Ängste und Depressionen bei Schulkindern“ hervor, der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde.

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