Freiburg/Würzburg - Depressionen sind die zweithäufigste Volkskrankheit der Welt. Oft helfen den Erkrankten Medikamente, Psychotherapien oder eine Kombination von beidem. Doch gerade bei Menschen mit einer schweren Ausprägung treten immer wieder Fälle auf, bei denen diese Behandlungen nicht anschlagen. Ihnen verspricht ein Verfahren namens Tiefe Hirnstimulation Hoffnung. Dabei verschmelzen quasi Mensch und Technik: Kleine Elektroden im Hirn sollen dafür sorgen, dass die Depression verschwindet.

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