Fotot: Getty Images

Berlin - In der Adventszeit geht für viele Menschen mit psychischen Erkrankungen das große Ringen los. Die einen, etwa jene, die zurzeit in stationärer Behandlung sind, bemühen sich um eine stabile Seelenlage, um an den Feiertagen wieder nach Hause zu können. Andere, Alleinlebende beispielsweise, die bereits depressive Episoden hinter sich haben,  überlegen, wie sie die für alle anderen so glückselige Zeit gestalten, ohne wieder in eine seelischen Krise zu geraten. Vjera Holthoff-Detto, Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Krankenhaus Hedwigshöhe in Berlin-Treptow, kennt diese Probleme aus ihrer langjährigen Tätigkeit. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass  der Zusammenbruch oft erst nach den tapfer durchgestandenen Feiertagen kommt.

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