Windsor - Nord- und Südpol leiden unter dem Klimawandel: Das „Ewige Eis“ schmilzt. In der Antarktis schrumpft es derzeit sechsmal so schnell wie noch in den 1980er-Jahren. Auch im Norden gehen die Eisbestände dramatisch zurück. Vor diesem Hintergrund erhält eine Studie im britischen Fachblatt Royal Society Open Science ihre Bedeutung, wonach die Eisschmelze die Eisbären (Ursus maritimus) zwingt, neben Robben auch andere Nahrungsquellen zu suchen: Die arktischen Räuber fallen über die Gelege von Eiderenten her, und das könnte zu einer Störung des ökologischen Gleichgewichts führen.

Vogeleier wären ein energiereicher Ersatz für Robben

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.