Einen Run auf Bio-Weihnachtsbäume gibt es bislang nicht. Sie haben lediglich einen Marktanteil von knapp 0,5 Prozent. 
Foto:  Michael Urban/ddp

Berlin - Klimakrise, Agrargifte, Artensterben, Berge von Plastikmüll. Wer all diese Probleme im Blick hat, überlegt zurzeit vermutlich, wie umweltfreundlich es ist, sich für ein oder zwei Wochen einen Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer zu stellen. Tradition hin oder her. Und tatsächlich gibt es Umweltorganisationen wie zum Beispiel den Nabu, die die Festtagstanne für nicht mehr zeitgemäß halten. „Warum überhaupt noch einen Baum?“, heißt es in den Weihnachtstipps der Naturschützer. Sie empfehlen Ersatz aus Brettern oder Metall. Auch selbst kreativ zu werden sei prima, etwa mit alten Gardinenstangen.

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