Unter Wasser in der Antarktis.
Foto: Imago Images/robertharding

Durchschnittlich könnte der mittlere globale Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um mehr als einen Meter steigen. Bis 2300 könnten es sogar mehr als fünf Meter sein, wenn die Menschheit weiter so viele Treibhausgase ausstößt wie bislang. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 106 führenden internationalen Meeresspiegel-Experten, wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am Freitag mitgeteilt hat. Laut PIK basiere diese neue Risikoabschätzung auf dem zunehmenden Wissen über die beteiligten Systeme - also Ozeane, Eismassen und Wasserkreisläufe. Die Studie unter Leitung von Wissenschaftlern der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur erscheint im Fachjournal Climate and Atmospheric Science.

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