Norilsk - In manchen Regionen Russlands lebt es sich mittlerweile gefährlich. Den Menschen bricht hier buchstäblich der Boden unter den Füßen weg. Riesige Löcher tun sich in den Straßen auf, Hänge rutschen ab. Im Frühjahr 2020 hat der abgesackte Tank eines Kraftwerks nahe der sibirischen Stadt Norilsk die Flüsse mit 21.000 Litern Diesel verseucht, weil Stützen im auftauenden Boden versunken waren. Auch Wohnhäuser sind bedroht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.