Das Riesenotterjunge (Pteronura brasiliensis) bei der Fütterung.
Foto: AFP/ Mauro Pimentel

Davongekommen: Dem Riesenotterbaby auf unserem Bild geht es gut. Es wurde aus der Feuerhölle des Pantanals gerettet. In dem brasilianischen Sumpfgebiet – es gehört zu den größten Binneland-Feuchtgebieten der Erde – wüten die schlimmsten Brände seit 47 Jahren. Neben vielen anderen ist hier auch der Riesenotter heimisch. Er ist mit einer Länge von zwei Metern (davon entfallen 70 Zentimeter auf den Schwanz) und einem Gewicht über 20 Kilogramm der mit Abstand größte im Süßwasser lebende Otter. Nur am Rande bemerkt: Der Seeotter ist zwar deutlich schwerer, allerdings kürzer als der Riesenotter. Und: Im Gegensatz zum entfernt verwandten europäischen Fischotter ist der Riesenotter tagaktiv und gesellig.

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