Eine Assistenzärztin untersucht in einem Behandlungszimmer der Gewaltambulanz Heidelberg eine Frau.
Foto: dpa/Christoph Schmidt

Heidelberg - Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Mögliche Nachweise für eine Gewalttat wie K.o.-Tropfen oder Sperma verschwinden innerhalb weniger Stunden. Die Opfer sind auf Spezialisten in ihrer Nähe angewiesen, die ihre Verletzungen erkennen, Spuren sichern und dokumentieren. 

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