Ein Wildschwein steht auf einem Plateau im Wald. 
Ein Wildschwein steht auf einem Plateau im Wald. 
Foto: dpa/Lino Mirgeler

Greifswald - Die Afrikanische Schweinepest setzt ihren tödlichen Zug um die Welt fort. Deutschland blieb von der Seuche bisher verschont - doch Fälle in Polen nahe der Grenze zu Brandenburg verstärken die Sorge vor einer Einschleppung. Es sei mit weiteren Infektionen und einer Ausdehnung des betroffenen Gebietes zu rechnen, teilte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bei Greifswald mit. Die Seuche sei bis auf etwa 35 Kilometer an die deutsche Grenze herangerückt. „Bei dieser Entfernung kann ein direkter Eintrag durch Wildschweine nach Deutschland nicht mehr ausgeschlossen werden“, warnt FLI-Präsident Thomas Mettenleiter. Wichtig sei es, dies möglichst frühzeitig zu erkennen und die weitere Verbreitung einzudämmen.

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