In diesem Foto, das Berlin bei Nacht vom Weltraum aus zeigt, haben die Wildtierforscher eingezeichnet, auf welchen Wegen Berliner Fledermäuse zwischen Tag- und Nachtquartier pendeln (rot).
Foto: Voigt & Gras/Leibniz-IZW

Berlin - Berlin aus der Luft betrachtet, das ist ein Häusermeer mit vielen großen und kleinen grünen Inseln: Tiergarten, Tempelhofer Feld und Zoo. Friedhöfe, Parks und Kleingärten. Die grünen Oasen der Stadt sind wichtige Lebensräume für zahlreiche Arten – allerdings müssen die Tiere einen Weg dorthin finden. Dass Straßen und Häuserriegel für viele Arten unüberwindbare Hindernisse darstellen, ist schon lange bekannt. Für nachtaktive Tiere können aber auch Straßenlaternen und die vielen anderen grellen Lichter der Stadt abschreckende Wirkung haben.

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