Berlin - Für gewöhnlich gilt bei der Fischerei die folgende Maxime: Junge Fische werden ins Wasser zurückgeworfen, die alten hingegen werden eingenommen. Diese „Regel“ beruht auf den plausibel klingenden Annahmen, die größeren und damit auch älteren Tiere würden (1.) nur noch wenig zur Erneuerung des Bestands beitragen, sie würden (2.) sogar Ertragspotenzial kosten, weil sie nicht mehr so schnell wachsen wie kleinere und jüngere Fische, und sie würden (3.) als Kostgänger den Jungen sowohl die Nahrung als auch Lebensräume wegnehmen.

Große Fischen können „Superlaicher“ sein

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.