Stockholm - Zumindest genetisch ist bei den letzten Sumatra-Nashörnern der Welt alles weitgehend in Ordnung. Untersuchungen zeigen, dass das Erbgut der vom Aussterben bedrohten Tiere erstaunlich variantenreich ist und bislang keine Anzeichen etwa von Inzucht trägt. Das berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin Nature Communications. Die Analyse ergab auch, dass es aus genetischer Sicht möglich ist, den sehr seltenen Nashörnern mit Methoden der künstlichen Befruchtung zu Nachwuchs zu verhelfen und die Populationen so zu stabilisieren.

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