Das Forschungsschiff „Polarstern“ im arktischen Meereis, aufgenommen im vergangenen Oktober. Da wurde es tagsüber noch hell im hohen Norden. Zurzeit geht die Sonne dort gar nicht mehr auf, geforscht wird dennoch. 
Das Forschungsschiff „Polarstern“ im arktischen Meereis, aufgenommen im vergangenen Oktober. Da wurde es tagsüber noch hell im hohen Norden. Zurzeit geht die Sonne dort gar nicht mehr auf, geforscht wird dennoch. 
Foto: Marcel Nicolaus

Potsdam - Forschungsreisen sind für den Potsdamer Geowissenschaftler Torsten Sachs eigentlich Routine. „Aber diesmal ist es trotzdem etwas Besonderes“, sagt er. Ende vergangener Woche ist er nach Norwegen geflogen. In Tromsø absolviert er zurzeit ein Sicherheitstraining. Das ist auch notwendig, denn die folgenden zwei Monate wird er in lebensfeindlichem Gebiet verbringen, in dem Eiseskälte, absolute Dunkelheit und vielleicht auch Eisbären warten.

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