Transgeschlechtlichkeit und Sucht: Die Hamburger Beratungsstelle „4Be TransSuchtHilfe“ bündelt zwei unterschiedliche Gesprächsangebote, was viel mit ihrer Leiterin Cornelia Kost zu tun hat. Die Psychotherapeutin kümmerte sich jahrzehntelang um Suchtkranke. Doch inzwischen beschäftigt sie hauptsächlich diese spannende Frage: Warum passt das wahrgenommene Geschlecht mitunter nicht zu dem, das im Geburtenregister eingetragen wurde? Zur Beratung kommen an diesem kühlen Mittwochmorgen trans Personen aus vielen Orten Norddeutschlands, die jüngste 17, die älteste über 50 Jahre alt. Diese unterschiedlichen Menschen sind hier, um Worte zu finden für das Unglück, in einem falschen Leben gefangen zu sein, aus dem sie sich befreien wollen.

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