Berlin - Jetzt bekommt Jens Spahn mal Gegenwind. Warum die Verteilung jenes Impfstoffes, der von einem Mainzer Unternehmen entwickelt wurde, nun ausgerechnet in Deutschland zu größeren Problemen führt als in anderen Teilen der Welt, muss sich der Gesundheitsminister schon als Frage gefallen lassen. Auch wenn als Entschuldigung im Raum steht, dass Deutschland sich EU-konform verhalte. Es geht voraussichtlich um Menschenleben, da dürfte erlaubt sein, mal nachzufragen, woran es denn nun hakt.  

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