BerlinÜber den Mund-Nasen-Schutz wird diskutiert, gerätselt, gelogen, geflucht und geseufzt. Die einen betrachten ihn vor allem aus modischen Aspekten, andere finden, dass er ihre persönliche Freiheit einschränkt. Indes werden Wissenschaftler und Gesundheitsexperten nicht müde zu betonen, wie wichtig Alltagsmasken sind, um die Verbreitung von Sars-CoV-2 einzudämmen.

Zu Beginn der Pandemie hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wie auch das Robert-Koch-Institut (RKI) noch gezögert, das Tragen von Masken flächendeckend zu empfehlen. Später änderten die Institutionen ihre Einschätzung aufgrund von wissenschaftlichen Studien: Anfang Juni riet die WHO erstmals deutlich zum Tragen von Masken. Auch das RKI empfiehlt das.

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