Zwischen 12 und 17 Jahren seien drei bis zehn Prozent der Berliner Schüler depressiv.
Foto: imago/Panthermedia

Berlin - Ein Viertel der Berliner Schüler geht laut einer Studie der DAK-Krankenkasse unter ihren Versicherten wegen psychischer Erkrankungen zum Arzt. Für ihren Report hat die Kasse die Abrechnungsdaten von rund 16.100 Berliner Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren für das Jahr 2017 ausgewertet. Am häufigsten waren Diagnosen zu Entwicklungs- und Verhaltensstörungen. Bei rund 3 Prozent der Kinder und Jugendlichen wurde 2017 eine Depression diagnostiziert, bei 2,4 Prozent eine Angststörung.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.