Ein Tierpfleger lockt mit gutem Futter: das Nashornweibchen Najin kurz vor dem Eingriff zur Eizellentnahme.
Foto: Ami Vitale  

Berlin - Es geschah über Weihnachten: Forschern des Projekts BioRescue, an dem auch das Berliner Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) maßgeblich beteiligt ist, haben es erneut geschafft, einen Embryo eines Nördlichen Breitmaulnashorns per künstlicher Befruchtung herzustellen. Damit liegen nun drei winzige Hoffnungsträger auf Eis, denn im August gab es schon einmal zwei solche Erfolge. Die Embryos sollen im Laufe des Jahres in eine Leihmutter übertragen werden, teilte das IZW mit. Denn das Nördliche Breitmaulnashorn braucht dringend Nachwuchs.

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