Die vielfältigen Stilllegungen in der Corona-Krise haben zu einem Rückgang der Stickoxid-Emissionen in Europa geführt. Besonders auffällig ist der Effekt in Norditalien, wie die beiden Aufnahmen von Mitte Januar (links) und Anfang März (rechts) zeigen.
Foto: ESA

Extinction Rebellion, Fridays for Future, Greta und Co. – es ist still geworden um die globale Klimaschutzbewegung. Stattdessen konzentriert sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Corona-Pandemie. Doch nur weil die Welt gerade wegschaut, ist es nicht vorbei mit dem Klimawandel: Die Temperaturen steigen weiter, die Meeresspiegel ebenso, und die Wetterextreme mehren sich. Europa hat gerade den wärmsten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hinter sich, und Deutschland läuft nach Prognosen von Meteorologen auf einen neuen Dürresommer zu. Und das mitten in einer Gesundheitskrise, deren Ende noch nicht abzusehen ist.

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